Projektziel und Inhalt

Ziel des Projektes »Poseidon« ist die Entwicklung verschiedener RFID-basierter Lösungen, die die Leistungsfähigkeit der RFID-Technologie in Museen und öffentlichen Einrichtungen mit großem Besucherverkehr demonstrieren. Hierbei sollen sowohl aktive als auch passive RFID-Tags einschließlich der notwendigen Lese- und Schreibgeräte eingesetzt werden. Die Einführung RFID-gestützter Besucherinformationssysteme ist eine weitreichende Entscheidung, die von der Referenzinstitution Jüdisches Museum Berlin nur mit großem Bedacht umgesetzt werden kann. Als Versuchsfeld mit vielfältigen Herausforderungen werden zuerst die Sonder- und Wechselausstellungen dienen, die verschiedene Fragestellungen in überschaubarem Umfang aufwerfen. Dazu soll eine rekonfigurierbare und wiederverwendbare RFID-Infrastruktur entwickelt werden (AdHoc-Netz), die später auch für die Dauerausstellung nutzbar ist.

Partner und Aufgaben

Das Projektkonsortium setzt sich zusammen aus:

Die Schwerpunkte der Arbeiten im Projekt »Poseidon« liegen auf den Gebieten:


Logos der Projektpartner


Förderung

Das Projekt Poseidon wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

EFRE-Logo

Laufzeit des Projekts

01.09.2008 - 31.12..2011 (40 Monate)